SCHULPROGRAMM

Pädagogische Festlegungen

 

  • Traditionell Bewährtes stellt das Fundament für Innovationen dar, mit dem Anspruch, den Anforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft gerecht zu werden.
  • Effektiver Unterricht setzt Lern- und Leistungsbereitschaft voraus.
  • Voraussetzung für ein geregeltes Miteinander aller am Schulleben Beteiligten ist ein von Toleranz, Offenheit, gegenseitiger Wertschätzung und Zuverlässigkeit geprägtes Schulklima.
  • Die Umsetzung der Unterrichtsmethoden und Arbeitstechniken berücksichtigt den Einsatz der neuen Medien. Die Vermittlung solider Fachkenntnisse und qualifizierter Grundfertigkeiten wird als Voraussetzung eines ausbildungsbefähigenden Mittleren Schulabschlusses betrachtet.

 

Grundsätze für Unterricht und Erziehung

Lernkultur als Leitidee

  • Die Entwicklung einer Lernkultur an der Dag-Hammarskjöld-Oberschule ist geprägt von klar definierten Leistungserwartungen und Anforderungen. Methodische/didaktische Konzepte folgen dem Grundsatz eines gleichberechtigten Forderns und Förderns; verbindliche soziale Standards sind Grundlage allen pädagogischen Handelns.
  • Die Ausprägung der schulischen Lernkultur findet sich in der Vermittlung von Lern-, Methoden- und Medienkompetenz sowie sozialer Kompetenz.

 

Standards als Grundlage der Entwicklung einer schulischen Lernkultur

Allgemeine Zielvorgaben

  • Gesellschaftliche Entwicklungen und deren Auswirkungen werden so vermittelt, dass die Schüler/innen altersgemäß den wachsenden Anforderungen gesellschaftlicher Veränderungen gerecht werden können.
  • Die Schüler/innen sollen insbesondere lernen, nicht nur individuell, sondern gemeinsam mit anderen Leistungen zu erbringen. Dies setzt aktives soziales Handeln, Teamfähigkeit und Fairness voraus.
  • Mit den neuen Medien ist sachgerecht, kritisch und produktiv umzugehen. Indem sich die Schüler/innen Informationen selbstständig beschaffen und sich ihrer bedienen, entwickeln sie Kreativität und Eigeninitiative.
  • Beziehungen zu anderen Menschen sollen von gegenseitigem Respekt und vom Grundsatz der Gleichberechtigung getragen sein. Menschen anderer Herkunft, Religion und Weltanschauung ist vorurteilsfrei zu begegnen; soziale Kontakte orientieren sich an einem kreativen Miteinander. Konflikte sollen erkannt, benannt und sachorientiert und gewaltfrei bewältigt werden.

 

 

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